Organisation
Eine junge Organisation – mit wachsender Wirkung und klarer Verantwortung
Als Organisation VoT Germany vertreten wir bereits zahlreiche Betroffene verschiedener Terroranschläge in Deutschland und im Ausland. Durch unsere kontinuierliche Begleitung, Sichtbarmachung ihrer Anliegen und die enge Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern leisten wir schon einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Opfersituation. Unsere Arbeit stärkt die Rechte der Betroffenen, schafft verlässliche Strukturen und trägt dazu bei, dass ihre Bedürfnisse im politischen, gesellschaftlichen und rechtlichen Kontext gehört und berücksichtigt werden.
VoT Germany existiert sichtbar erst seit gut einem Jahr. Doch die Resonanz, die erreichten Meilensteine und das Vertrauen unserer Betroffenen und Partner zeigen: Wir sind auf dem richtigen Weg – und wir stehen erst am Anfang…

Welche Fälle vertreten wir?
- 1977 – Landshut in Mogadischu (Somalia)
- 1977 – RAF Komplex: Ermordung Siegfried Buback
- 26. September 1980 – Münchener Oktoberfest
- 5. April 1986 – Diskothek „La Belle“ in Berlin
- 26. Juni 2015 – Sousse (Tunesien)
- 12.01. 2016 Anschlag in Istanbul (Türkei)
- 14. Juli 2017 – Hurghada (Ägypten)
- 19. Dezember 2016 – Berlin Breitscheidplatz
- 18. August 2017 – Turku (Finnland)
- 7. Oktober 2023 – Nir Oz, Israel
- 20. Dezember 2024 – Magdeburg

Warum VoT Germany international arbeitet
Als deutsche Organisation vertreten wir ein Thema, das per Definition international ist. Terroranschläge betreffen Menschen aus vielen Ländern, und ihre Folgen überschreiten nationale Grenzen. VoT Germany arbeitet daher mit internationalen Partnern, Institutionen und Betroffenen zusammen, um Unterstützung, Erinnerung und Rechte von Terroropfern grenzüberschreitend zu stärken. Unsere internationale Ausrichtung ergibt sich nicht aus Größe oder Anspruch, sondern aus der Realität der Fälle, die wir begleiten.